JUSO Basel-Stadt

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Medienmitteilungen und News

Wasserstrasse bleibt!

Wasserstrasse bleibt!

04.02.2012 | JUSO Basel-Stadt

Die JUSO Basel-Stadt begrüsst den Regierungsratsentscheid im Fall Wasserstrasse. Die Baurechtsabgabe an die Wohnbaugenossenschaft "Gnischter" war ein richtiger Entscheid. Es werden bescheidene Renovationen stattfinden, aber der in Basel ohnehin knappe günstige Wohnraum wird zumindest hier erhalten werden, was eine wohltuende Gegenbewegung zum allgemeinen Gentrifizierungstrend in Basel-Nord darstellt.
Einziger Wermutstropfen ist der "marktübliche Preis", den Immobilien Basel-Stadt von der Wohnbaugenossenschaft fordert. Es ist für die JUSO Basel-Stadt nicht nachvollziehbar, dass grosse Teile von Basel-Nord (Novartis-Campus Areal, unweit der Wasserstrasse) für ein Butterbrot dem hochprofitablen globalen Grosskonzern Novartis verkauft wurden, hingegen eine nicht profitorientierte Organisation einen saftigen Preis für den gemeinnützigen Erhalt günstiger Bausubstanz bezahlen muss.

Die JUSO Basel-Stadt ist aber dennoch erleichtert über den Entscheid und vorsichtig optimistisch. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass Boden der Spekulation entzogen wird und Basel auch weiterhin auch von Menschen mit schmalem Budget bewohnt werden kann.

Mahnwache für die Opfer von Utoya

Mahnwache für die Opfer von Utoya

23.01.2012 | JUSO Basel-Stadt

Vor genau 6 Monaten wurden beim Massaker auf der Ferieninsel Utoya über 60 JUSOS aus Norwegen erschossen. Die JUSO Basel-Stadt hielt auf dem Marktplatz eine Mahnwache ab und gedenkte an die Verstorbenen. Rund 30 Personen folgten dem Aufruf per Facebook und zündetetn Kerzen an. Regierungsrat Christoph Brutschin war mit dabei und drückte seine Betroffenheit aus. Ausserdem sprach er sich für einen Sozialstaat aus, in dem auch die Schwächeren eine Chance erhalten.

Straßenmusik bereichert das Stadtleben - JUSO gegen Reglementierung

Straßenmusik bereichert das Stadtleben - JUSO gegen Reglementierung

13.01.2012 | JUSO Basel-Stadt

Das Justiz-und Sicherheitsdepartement hat eine Teilrevision des Verordnungsgesetzes vorgenommen und die Strassenmusik aufgrund einiger Reklamationen massiv eingeschränkt. Die JUSO findet diese neue Ordnung absolut übertrieben. Der öffentliche Raum ist für alle da, und nicht nur für die 141 Reklamierenden! Diese Überreglementierung schadet Basel. Denn gerade Strassenmusiker_innen beleben die Basler Strassen.


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